18. August 2008

Solar Impulse „landet“ zum ersten Mal in China und präsentiert sich bei den Olympischen Spielen


Bertrand Piccard und André Borschberg erläutern die Solar Impulse-Ausstellung in Beijing.
Für die beiden Initiatoren von Solar Impulse, Bertrand Piccard und André Borschberg, war es ein großer Moment, mit dem Projekt „zum ersten Mal in China zu „landen“. Einem Land, um das man nicht herumkommt, wenn man von Technologie und Energie spricht“, unterstrich Bertrand Piccard bei der Eröffnung einer Ausstellung über Solar Impulse im Herzen des olympischen Dorfes in Beijing. Hier werden derzeit nicht nur sportliche Höchstleistungen erzielt: André Borschberg betonte, dass Solar Impulse „im leistungsorientierten Universum der olympischen Spiele zeigen will, dass auch im Bereich der Energieeinsparung neue Höchstleistungen möglich sind.“

Unweit des Olympia-Stadions "Vogelnest" können die Besucher seit letzter Woche auf 100 m² die großen Herausforderungen von Solar Impulse erleben – z.B. während des für 2011 geplanten Rekordfluges um die Welt Tag und Nacht ausschließlich von Solarenergie angetrieben in der Luft zu bleiben. So erläutert die Ausstellung neben den neuesten Entwicklungen und Strukturwerkstoffen des Flugzeugs insbesondere die Funktionsweise von photovoltaischen Zellen und die Energiekette zwischen Solarpanelen, Batterien und den Propellern.

„Je mehr Menschen das Potenzial der erneuerbaren Energien erkennen, desto besser. Deshalb sind die olympischen Spiele eine wunderbare Plattform. Millionen Besucher der olympischen Spiele werden das Projekt Solar Impulse kennen lernen und seine Botschaft in die Welt hinaustragen, einschließlich nach China natürlich. Und das sind Milliarden von Menschen!" erklärte der Präsident der Swatch Group, die den Solar Impulse-Pavillon als offizieller Zeitnehmer der olympischen Spiele in Beijing präsentiert. Wie die Deutsche Bank unterstützt das Unternehmen OMEGA, Teil der Swatch Group, das Pionierprojekt Solar Impulse als Hauptpartner.


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Letzte Änderung: 18.1.2010
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