Diversity-Management

Chancen nutzen, Potenziale fördern

Eine Kultur der Vielfalt („Diversity“) anzuerkennen und zu fördern, ist für uns ethischer Anspruch und unternehmerische Zielsetzung zugleich. Denn vielfältige Ideen und Sichtweisen stellen für den globalen Markt einen erheblichen Wettbewerbsvorteil dar.

Die konsequente Förderung der Chancengleichheit ist einer unserer wichtigsten Grundsätze. Gezielt fördern wir die produktive Zusammenarbeit in heterogenen Teams. An allen Standorten haben wir Kontaktstellen eingerichtet, an die sich von Diskriminierung, sexueller Belästigung und Mobbing Betroffene wenden können.

Grundsätzlich ist für uns die jeweilige nationale Gesetzgebung zur Vermeidung von Diskriminierung maßgeblich. Unter Leitung unseres Top-Managements haben wir zudem weltweit an vielen Standorten sogenannte Diversity Councils geschaffen, die unsere konzernweite Diversity-Strategie umsetzen und eigene regionale Schwerpunkte setzen.

Mehr Frauen ins Management

Unser besonderes Augenmerk lag 2009 auf der „Gender-Diversity“. Um den Anteil von Frauen im mittleren und höheren Management zu erhöhen, haben wir – über unsere etablierten und viel beachteten Frauenkonferenzen und -netzwerke hinaus – weitere Initiativen ins Leben gerufen.

Dazu zählt das ATLAS-Programm („Accomplished Top Leaders Advancement Strategy”), das im Juli 2009 an den Start ging und unter der Schirmherrschaft unseres Vorstandsvorsitzenden Josef Ackermann steht. Jedes Jahr werden dafür 20 Frauen aus allen Geschäftsbereichen und Regionen unserer Bank ausgewählt. Ziel von ATLAS ist es nicht zuletzt, geeignete Kandidatinnen für eine Position in der Führungsspitze der Bank zu entwickeln.


Letzte Änderung: 20.5.2010
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